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MADE IN GSA Competition 2016: Unsere Eindrücke

Am Montag war es wieder so weit: Das Finale der 4. MADE IN GSA Competition. Dieses Jahr fand das Finale im alt-ehrwürdigen Schweizer Grand Hotel "Les Trois Rois" in Basel statt.
Als Sponsor der Veranstaltungen, hatten wir die Gelegenheit, das wundervolle Ambiente vor Ort mitzuerleben und die 12 Finalisten beim Mixen Ihrer Drinks zu beobachten.

Eine beeindruckende Location, die bereits im Foyer des Grand Hotels das Gefühl einer kleinen Zeitreise vermittelt. Die MADE IN GSA Competition fand in der Lounge der Bar Les Trois Rois statt.
Im eindrucksvollen Gewölbe des historischen Gebäudes wurden alle gesponserten Produkte zur Verkostung präsentiert und für das Publikum zugänglich gemacht. Hier konnte man verkosten und vergleichen, sowie einige tolle Gespräche mit Produzenten, Barbetreibern und engagierten Bartendern führen.
Gegen 13:45 wurde dann der erste der 12 Teilnehmer hinter die Bar gebeten, um seinen Drink der Jury zu präsentieren. Als Juroren waren in diesem Jahr die Münchner Barlegende Charles Schumann, Mixology Herausgeber Helmut Adam, der Wiener Barbetreiber Gerhard Kozbach-Tsai und als Gastgeber im Les Trois Rois, Barmanager Thomas Huhn, eingeladen.

Blog-GSA-bild-1Max Bergfried, aus dem Spirits in Köln, durfte mit seinem Drink "Réunion" beginnen. Ein Shortdrink, der mit Revolte Rum und Thai Basilikum zubereitet wurde und daran erinnern soll, dass im besten Fall einer Revolte eine Wiedervereinigung folgt.
Die 8 Minuten der Zubereitungszeit vergingen wie im Flug, dann wurde der Drink den 4 Juroren präsentiert und der nächste Teilnehmer hinter die Bar gerufen. Daniel Kern aus Winterthur, vertrat als erster die Schweiz bei dem Cocktailwettbewerb. Sein "Gin Appeal" war geprägt durch schweizer Produkte, wie den Breil Gin und schweizer Bienenhonig. Dieser Drink war einer der beiden Longdrinks, die das Finale erreichten. Als Filler wurde hier auf Apfelschorle gesetzt. Einer der außergewöhnlichsten Cocktails an diesem Nachmittag war wohl der "Hannelore's Sour", der mit Sauerkrautsaft zubereitet wurde. Auch die Jury war erstaunt über diese Wahl und wollte die ungewöhnliche, aber durch und durch deutsche Zutat, erst einmal pur verkosten. Gemeinsam mit Gin zauberte Manuel Mauritz einen interessanten Drink, der viel Aufmerksamkeit bekam.
Als vierter Kandidat trat Kai Runge, als erster der 4 Bamberger Kandidaten im Finale, hinter die Bar. Bamberg war in der Tat mit vier Vertretern nach Basel gereist, was zeigt, welche unglaubliche Barszene sich hier entwickelt hat und wie talentiert die jungen Bartender aus der fränkischen Stadt sind. Kai Runge präsentierte eine Hommage an die Hansestadt. Sein Drink "Heimathafen" verband die Aromen von Gin Sul mit Aquavit, und Vermouth.
Gin und Vermouth ist zur Zeit eine beliebte Kombination und so fanden sich auch, im sechsten Drink, beide Komponenten wieder. Diesmal der bekannte Schwarzwald Gin, regionale Milch aus dem Schwarzwald und Grapefruitsaft, fertig war die Kreation von Markus Müller: der "Schwarzwälder Milch Punch". Der nächste Bamberger, Robert Schmiedeknecht, entführte mit seinem Drink "Sommernachtstraum" die Jury in die milden Nächte an der Regnitz, die seiner Meinung nach zu den schönsten Erfahrungen im Sommer gehören. Nicht nur der Drink wurde anerkennend verkostet, auch die emotionale Reise auf die Robert die Zuschauer mitnahm, brachte ihm ein Lob ein. 

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Nach der Hälfte der Drinks konnten die Jurymitglieder und Gäste bei einer kleinen Pause entspannen und die tolle Atmosphäre am Ufer des Rheins genießen.
Die zweite Hälfte der Competition wurde von Bedran Tomen eingeläutet und seinem Drink "..einen Hauch von Heimat".
Als achter Teilnehmer konnte wieder ein Schweizer sein Können der Jury präsentieren. Matthias Keiser zauberte den Butterfly Effect mit einem schweizer Gin und einem bekannten deutschen Kräuterlikör. Ein Drink, der mit einer aufwendigen Garnitur glänzte und herbe, sowie leicht fruchtige Noten aufwies.
Der folgende Kandidat, Matthias Ingelmann, arbeitete mit Revolte Rum und dem wundervollen Rote Beete Geist von Florian Faude. Passend hierzu der Name: "Rum to the Roots". Ein einfacher und doch sehr ausgewogener Drink der mit Walnut Bitters die erdigen Aromen des Rote Beete Geistes und des deutschen Rums verbindet. Matthias Ingelmann folgte Lewin Krumm, der mit dem Kina l'Aéro d'Or arbeitete und seinen Drink "The Quiet Riot" nannte. Neben dem Kina verwendete Lewin, wie schon einige vor ihm, den Revolte Rum und erzählte uns seine Idee hinter dem stillen Aufstand.
Als vorletzter Drink wurde der zweite Longdrink in der Competition vorgestellt, "Summer Birds" von Nik Neubauer. Ein Drink, der ein erfrischender und leichter Detox Drink für den Sommer darstellen soll und mit Gurkensaft zubereitet wird. Eindruck bei der Jury hinterließ Nik Neubauer mit einem gekonnten Schwung aus Handgelenk, um einen Gurkentwist als Garnitur zu zaubern.
Zaubern ist auch die perfekte Überleitung zum letzten Teilnehmer des Wettbewerbs. Marcus Kothe verzauberte die Zuschauer mit einer Geschichte über die "Wunderblume". Ein Zauber, der zwar alle Zutaten für seinen Zaubertrank hat, doch noch auf der Suche nach der Wunderblume ist. Eine tolle Performance, die daran erinnert, dass wir oft das Besondere suchen ohne zu merken, dass wir es bereits vor uns haben.

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Die Jury zog sich zu einer kurzen Beratungspause zurück, während die Gäste wundervolle Drinks in der Hotelbar des Les Trois Rois genießen durften. Um 18:00 war es dann endlich soweit und Finalisten, sowie Gäste konnten sich wieder zusammen einfinden, um die Verkündung der Sieger zu hören.

Aufs Treppchen schafften es: 
3. Nik Neubauer mit dem Drink: Summer Birds
2. Max Bergfried mit dem Drink: Réunion
1. Matthias Ingelmann mit dem Drink: Rum to the Roots

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