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Herstellerportrait: Southwestern Distillery

Tarquin Leadbetter aus Devon, hatte einen Traum. Weg von dem Schreibtischjob in der Großstadt. Schon früher, nach der Schule hatte Tarquin die Idee vom eigenen Restaurant. Doch anstelle des Traums wurde es ein Politik- und Ökonomie Studium. Im Anschluss an das Studium bekam er einen Job in einem Londoner Büro als Markt Analyst und merkte schon bald, dass dieses Leben ihm keine Freude bereitete. Daher besann er sich wieder auf seinen Traum. Doch das Restaurant ist es nie geworden, dafür ging 2012 ein ganz anderer Wunsch in Erfüllung. 
Tarquin kündigte seinen Schreibtisch Job, kehrte der Großstadt seinen Rücken und zog nach Cornwall. Der Grund?  Seine eigene Destille, in der er Gin herstellen würde. 
Als Tarquin diese Idee verwirklichen wollte, war der Gin Boom, wie wir ihn heute kennen, noch lange nicht ausgebrochen. Es war keine alltägliche Idee eine Destille aufzubauen und Gin herzustellen. So sahen es auch Freunde von Tarquin und konnten oft nicht verstehen, warum er diesen Weg wählte. 
Unterstützung kam von der Familie, denn seine Schwester war von Anfang an von seiner Schnapsidee überzeugt. Bis heute arbeitet Sie im Unternehmen mit und unterstützt ihren Bruder. Denn der Beginn einer eigene Gin Marke ist nicht einfach. 

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Ein Jahr recherchierte und entwickelte Tarquin ein Rezept. Inspiriert von einem alten, fast vergesse Rezept das traditionelle Botanicals wie Angelica und Schwertlinien Wurzeln mit Aromen von Zitrusfrüchten und Zimt kombinierte. 
In einer kleinen Tisch Destille probierte Tarquin in der eigenen Küche verschiedenste Rezepte und experimentierte mit Aromen und Zutaten, bis es seinen eigenen hohen Ansprüchen genügte. 
Doch nicht alleine das Rezept war eine Herausforderung, als Autodidakt musste auch der Umgang mit der Destille geübt werden. 18 Monaten dauerte es, bis das Team aus fünf Personen endlich beginnen konnte, die ersten Flaschen auf den Markt bringen konnte. 
Das Rezept nah dem der Tarquin Gin seither hergestellt wird, besteht aus 12 Botanicals. Da die Botanicals und deren Beschaffenheit die Qualität des Gins bestimmen, wurden keine Mühen gescheut die besten Ingredienzien zu finden.  Bei der Auswahl wurden die besten Botanicals aus den verschiedensten Regionen der Welt gewählt. Dabei vertraut die Familie bei der Auswahl einem erfahrenen Experten, der die letzten 30 Jahre damit zubrachte, die Welt zu bereisen und die besten Botanicals aufzuspüren. 
Der Wacholder kommt beispielsweise aus dem Kosovo, die Koriandersamen aus Bulgarien, Schwertlilien Wuzeln aus Marokko, Angelica Wurzeln aus Polen, Süßholzwurzeln aus Usbekistan, grüner Koriander aus Guatemala, der Zimt aus Madagaskar und die Bittermandeln aus Marokko. Die Zitrus Komponenten werden je nach Session aus verschiedenen Ländern bezogen.
Nicht zu vergessen sind selbstverständlich die Devon Veilchen, die im Garten Tarquins wachsen. Diese regionale Zutat verleiht dem Gin eine angenehme frische und macht ihn einzigartig. 
Neben dem Gin hat sich das Unternehmen dem Pastis gewidmet und präsentiert so den ersten Pastis aus England. Wie schon bei Gin kommen die Botanicals aus den verschiedensten Ländern. Selbstverständlich wird auch hier die Region Cornwall nicht vergessen. Für den regionalen Bezug wird als Botanical Stechginster von den Klippen an der Küste von Cornwall gepflückt und verwendet. 

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Destilliert werden beide Destillate auf eine altertümliche Weise. Mit Kupfer Destillen, die ausschließlich mit Feuer beheizt werden und je Brenndurchlauf maximal 300 Flaschen produzieren können. 
Der persönliche und innige Bezug Tarquins zu seiner Arbeit und den Produkten wird durch die Namen, die er jeder einzelnen Destille gegeben hat, deutlich. Die erste Brennblase taufte er Tamara, nach der gregorianischen Göttin Tamar. Die zweite Brennblase wird liebevoll Serena genannt. 
Im November 2015 war es dann so weit, die Geschäfte waren angelaufen und in der Southwestren Distillery wurde die dreihundertste Charge produziert und abgefüllt.
Die Nachfrage nach dem Cornish Gin und Pastis stieg weiter an, weshalb Tarquin sich für eine dritte Destille, eine Hightech Anlage aus Italien, entschied. Natürlich bekam auch sie einen Namen. Seit 2016 ist nun auch Farrar in Betrieb und hilft die hohe Nachfrage zu bewältigen. 

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Bis heute werden die Produkte in reiner Handarbeit hergestellt. Vom Brennen, über die Abfüllung bis hin zu der Unterschrift auf den Etiketten und der Versiegelung mit Wachs, wird alles von dem Team der Southwestern Distillery bewerkstelligt. 
So entstehen wundervolle Destillate, die durch ihre weichen Charakter und die einzigartige Aromatik glänzen.

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