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Die Negroni Week - Ein Drink für den guten Zweck

Viele haben es in dieser Woche schon in den sozialen Netzwerken entdeckt. Es ist Negroni Week!
Doch was ist das eigentlich und warum wurde ein solches Event ins Leben gerufen?

 

Wir möchten uns heute mit der Negrooni Week beschäftigen und einen Blick hinter die Kulissen werfen.
Ist diese Woche einfach nur ein weiterer Grund, einen wundervollen Drink zu genießen oder steckt eventuell doch etwas mehr dahinter?

 

Initiiert wurde die Negroni Week von dem "imbibe" Magazine in Kooperation mit Campari. Das imbibe Magazine kommt aus den Vereinigten Staaten, Portland, und berichtet über die verschiedensten Aspekte des Lebens, die mit Drinks und der Gastronomie zusammenhängen. 

 

Was war der Gedanke hinter der Negroni Week? 
Natürlich kann man sich denken, dass Campari kein uneigennütziges Interesse an dem Launch dieses Events hatte, denn in vielen Bars wird dieses Bitter für die Herstellung des Negroni genutzt. 
Auf der offiziellen Seite der Negroni Week, natürlich medial betreut von dem Partner imbibe Magazin, kann die Geschichte der Negroni Week nachgelesen werden. 

 

Hier wird erklärt, dass dieses Event erstmals im Jahre 2013 stattfand und veranstaltet wurde, um nicht nur einen der weltbesten Cocktails zu feiern, sondern zeitgleich auch etwas für die Allgemeinheit zu tun. Denn die teilnehmenden Restaurants und Bars verpflichten sich mindestens 1 USDollar pro Negroni, der über die Theke geht, für einen guten Zweck zu spenden. Welche Organisation oder welches Projekt unterstützt werden soll, darf jede teilnehmende Location selbst bestimmen. Natürlich ist die ganze Aktion nicht ganz uneigennützig, denn in diesem Zusammenhang wird auch die Cooperate Social Responsibility der Unternehmen in den Vordergrund gerückt und wirft ein gutes Licht auf die Initiatoren. 

 

Die indirekte Aufforderung sich in dieser Zeit vermehrt einen Negroni zu gönnen, hat sich schnell herumgesprochen. Von 2013 bis 2014 wuchs diese Initiative von etwas über 100 teilnehmenden Gastronomiebetrieben zu über 1 200. 
2015 waren es dann über 3 500, nach Angaben der offiziellen Homepage. In diesem Jahr sollen es sogar über 6 000 Bars und Restaurants sein, die sich verpflichtet haben, pro verkauften Negroni ein soziales Projekt zu unterstützen. Auch wenn der Gedanke ein schöner ist, lässt sich kaum nachvollziehen, wohin das Geld gespendet wird und ob dies auch tatsächlich ankommt.
Im Formular zur Anmeldung, als offizieller Teilnehmer an der Negroni Week, wird zwar verlangt, dass man sich ein soziales Projekt aussucht und dies bekannt gibt, jedoch liegt die Höhe des Betrags, der gespendet wird pro Negroni und die spätere Übergabe der Spenden voll und ganz beim Teilnehmer. Als Teilnehmer verpflichtet man sich zwar nach dem Ende des Events dem Veranstalter mitzuteilen an wen und wie viel man gespendet hat, doch lässt sich wohl kaum jede Spende einzeln nachprüfen, bei inzwischen doch über 6 000 Bars und Restaurants. Im Rückblick auf das letzte Jahr werden lediglich zwei Bars und soziale Projekte auf der offiziellen Seite hervorgehoben und veröffentlicht. 
Die Angaben darüber, wie viel insgesamt an Spendengeldern zusammengekommen ist, beruht auf den Selbstauskünften der teilnehmenden Bars, die nach dem Ende der Negroni Week eingesendet werden. 

 

Der Hashtag #NegroniWeek in den sozialen Medien boomt und es finden sich inzwischen auch viele deutschsprachige Einträge, sowie einige Bars in Deutschland, die sich bei dem Event angemeldet haben. 

 

Für uns ist klar: Zeit für einen guten Negroni ist immer und man sollte auch nicht trinken müssen, um ein sinnvolles soziales Projekt unterstützen zu können. Weiter muss ein erstklassiger Negroni nicht immer mit Industrieprodukten hergestellt werden. Eindeutig ist, dass sich die teilnehmenden Firmen durch das Event als Wohltäter darstellen und wohl auch ihre Verkaufszahlen, in die Höhe treiben werden. Zumindest geht ein Teil dieses Gewinns wieder zurück in ein soziales Projekt, denn auch die Initiatoren spenden am Ende der Negroni Week einen bestimmten Betrag. 
Trotzdem gibt auch uns die Negroni Week die Gelegenheit, auf Alternativen zu den Industrieprodukten hinzuweisen und das Bewusstsein für handwerklich hergestellte Bitters zu vertiefen. Vielleicht finden sich ja einige Bars, die in der Zeit vom 6. bis 7. Juni auf das Industrieprodukt verzichten und einen wundervollen Negroni mit dem Gran Classico mixen. 

Blog-Negroni-Week-Bild

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