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Trends 2016 in der Gastronomie und hinter der Bar: Ein Ausblick

Das neue Jahr hat begonnen und liegt noch unverbraucht und frisch vor uns. Viele möchten sich überraschen lassen, was 2016 für sie bereit hält, doch als Gewerbetreibender, egal ob Gastronom, Großhändler oder Produzent, lässt man sich nicht unbedingt gerne überraschen, wie das kommende Jahr werden wird. Zu viel hängt von den Trends und den Interessen der Konsumenten ab, als dass man blauäugig in die kommenden Monate starten könnte. Zum Glück gibt es auch hier eine Lösung und Institutionen, die sich mit diesem Thema beschäftigen. Schon Mitte des Jahres, erforscht man die zukünftigen Verkaufsschlager und die wahrscheinlichen Interessen der Konsumenten, so auch das Zukunftsinstitut in seinem Foodreport 2016. 
An dieser Stelle möchten auch wir einen Überblick über die Trends des noch so jungen Jahres 2016 geben. Was auf uns zukommen kann und wo die Meinungsforscher die Trends der Konsumenten sehen. 

Schon in den letzten Jahren hat sich das Bewusstsein vieler Konsument dahingehend gewandelt, dass sie mehr auf regionale und saisonale Produkte  achten. Auch wenn in vielen Wirtschaftszweigen noch die Devise gilt: "Geiz ist geil", so scheint dies nicht mehr für die Lebensmittelbranche zu gelten.

Wer es sich leisten kann, greift auf hochwertige Lebensmittel und Spirituosen zurück, gerade wenn es um regionale Lebensmittel geht, geben die Verbraucher wie es scheint, gerne viel Geld aus.  

Wird sich dieses Segment nun weiter ausbauen lassen, oder werden die hohen Preise der Produkte Ihnen zum Verhängnis werden? 
Was werden die Megatrends des Jahres 2016?

Trends werden durch die Megatrends bestimmt, welche dann auf die einzelnen Branchen angewendet werden können. Megatrends, die einen Einfluss auf die Gastronomie und Lebensmittel Branche haben werden, sind zum Beispiel: Gesundheit, Urbanisierung und Individualisierung.


Laut den meisten Meinungsforschern werden die Konsumenten, weiterhin zurück zum Ursprung gehen. Es wird mehr Wert darauf gelegt werden, wie die Ware produziert wird und woher die Rohstoffe kommen. Von der Massenproduktion in großen Industriegebieten, hin zum Besonderen das im eigenen Keller, Schuppen oder in der eigenen Küche hergestellt wurde.

Seit der Industrialisierung, zieht es Menschen von ländlichen Regionen in die Großstädte, wo es Arbeitsplätze, Wohnplatz und ein schier unerschöpfliches Angebot an Lebensmitteln gibt. Lange Zeit galt diese Veränderung der Gesellschaft als Evolution und Segen für die Menschheit.

In den letzten Jahren wird immer wieder die Frage aufgeworfen, ob diese Veränderungen der Lebensgewohnheiten, wirklich sinnvoll waren und den Menschen gut tun können. Städte platzen aus allen Nähten und müssen immer größere Flächen einnehmen, um genug Lebensraum für alle zu schaffen. Die Versorgung sämtlicher Einwohner, stellt die Stadtplaner vor immer größere Herausforderungen.  Die Qualität der Lebensmittel in Supermärkten lässt oft sehr zu wünschen übrig und so wundert es auch nicht, dass in allen Städten die Reformhäuser und unabhängigen Läden aus dem Boden sprießen. Das Bewusstsein der Konsumenten geht immer mehr darauf zurück, im Einklang mit der Natur leben zu wollen und sich gesund, sowie nachhaltig zu ernähren.

Was bedeutet dies nun für Hersteller und Gastronomen? 
Für gute Köche oder Bartender ist es nichts Neues, sich in der Region, in der sie arbeiten und leben, umzusehen und sich inspirieren zu lassen. Umso schöner ist es, dass dieser Gedanke bei den Konsumenten immer mehr greift und selbst in Haushalten wieder mehr Wert auf die saisonale, regionale Küche gelegt wird.

"Selbermachen" ist die Devise und wird sich immer weiter verbreiten. Darauf sollten sich auch die Gastronomie- und Barszene immer mehr einstellen. Welcher Konsument, der zuhause nur frische, selbst zubereitete Produkte zu sich nimmt, möchte dann in Restaurants und Bars mit Industrieprodukten verköstigt werden?!

Der Trend des "Selbermachens", beinhaltet weiter, dass der Konsument immer mehr Informationen darüber haben möchte, wo die Produkte herkommen und wie sie verarbeitet werden. Viele Hersteller versuchen diese Transparenz durch QR Codes auf den Produkten zu erreichen. Der Konsument erhält, direkt auf sein Smartphone, Informationen darüber wo das Produkt hergestellt, angebaut und verarbeitet wurde. Auf Speisekarten lassen sich schlecht QR Codes integrieren. Zudem möchten Gäste in der Gastronomie lieber beraten und umsorgt werden, als noch mehr auf ihr Smartphone zu starren. So möchte der Gast häufig erfahren, welche Zutaten verarbeitet wurden und wie Drinks zubereitet werden. Als Gastgeber muss man demzufolge im Jahr 2016 noch mehr über die Geschichte hinter den Produkten wissen und in der Lage sein, kompetent und seriös, Auskunft zu geben.

Hersteller sollten sich ausreichend über die Herstellungsprozesse und die Bezugsquellen der Rohstoffe informieren, wobei Soziale Netzwerke eine noch größere Rolle spielen werden. 

Wer bereits zuhause vieles selbst macht, schätzt es umso mehr,  wenn Produkte in Bars und Restaurants ebenso vor Ort hergestellt werden und der Bartender über den Herstellungsprozess des Sirups, Tonic oder ähnlichem erzählen kann.

Der Trend einen gesunden Lebensstil zu führen, hängt eng zusammen mit dem Wunsch Lebensmittel selbst herzustellen und eigene Kräuter, Salat oder Gemüse anzubauen. "Urban Gardening" ist kein reines Trendwort mehr. Viele Stadtbewohner haben ihren Balkon in einen kleinen Hausgarten verwandelt und erzählen stolz, was alles in der Stadt selbst angebaut werden kann.

Der Gedanke sich vegetarisch oder gar vegan zu ernähren, ist nicht mehr nur der alten Hippi Bewegung zuzuordnen. Auch im kommenden Jahr müssen sich Produzenten und Gastronomen auf spezielle Ernährungswünsche und Unverträglichkeiten einstellen. Wurden Vegetarier vor einigen Jahren noch belächelt und in Restaurants mit einem Gemüseteller abgespeist, so entwickelt sich dieses Segment immer weiter und es gibt inzwischen unzählige rein vegetarisch oder vegane Restaurants. 

Sich nach bestimmten Richtlinien zu ernähren wird zunehmend zur Lebenseinstellung vieler Menschen. Diese Einstellung reicht weit über das Lebensmittelsegment heraus, das Bewusstsein für vegane Kleidung, faire Herstellungsprozesse und eine nachhaltige Landwirtschaft sind Indizien hierfür. 

Trotz des Trends hin zur Regionalität, darf der Gedanke der Globalisierung nicht ausgeschlossen werden. Fusion Cusine wird weiterhin nachgefragt und erwartet. Die Herausforderung liegt hier in der Verbindung internationaler Einflüsse mit regionalen und saisonalen Produkten.

Für die Konsumenten wird es weiterhin viel zu entdecken und zu verkosten geben, was in der heutigen Zeit auch erwartet und gefordert wird.

Produzenten und Hersteller sollten diesen Trend aufgreifen und mehr Mut  zu neuen Produkten, Zubereitungsarten oder Herstellungsprozessen haben.

Neue Gerichte, die die multikulturelle Gesellschaft wieder spiegeln, in Verbindung mit alten, schon fast ausgerotteten Obst- und Gemüsesorten, werden noch stärker Einzug in den Gärten, Küchen und natürlich auf den Tellern der Gäste halten, glaubt man den Trendforschern.

Wir werden sehen was 2016 für uns bereit hält und sind gespannt, wie sich der Foodtrend tatsächlich weiter entwickeln wird.

Link: Foodreport 2016

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