Tschin

Schweizer Tschin (Gin) von Ruedi Käser aus dem Fricktal

42,95 €*

Inhalt: 0.5 Liter (85,90 €* / 1 Liter)

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Produktinformationen "Tschin"

Im schweizerischen Fricktal (nur etwa 10km von der Deutschen Grenze entfernt) nennt man den Wacholder schon seit Jahrhunderten Reckholder. In der Küche verwendet man ihn gern, um Fisch und Fleisch zu würzen oder auch zu räuchern.

Als Ruedi Käser seinen Tschin entwickelte, entdeckte er das große Potential des in den Fricktaler Wäldern ansässigen Reckholders. Mit Fricktaler Kirschblüten und allerhand exotischen Früchten und Gewürzen aus der ganzen Welt, entstand ein Gin mit regionaltypischem Grundcharakter.

Die langsame Destillation und anschließende Reifezeit sorgen dafür, dass der, auch visuell ansprechend gestaltete, Tschin sehr rund, harmonisch und vor allem authentisch daher kommt.

Jörg Meyer - Le Lion Hamburg findet Tschin gut

Alkoholgehalt: 40% vol.
Lebensmittelunternehmer: Lion Spirits GmbH, Münstertälerstrasse 12, 79427 Eschbach
Nettofüllmenge: 500ml
Ursprungsland: Schweiz
Verkehrsbezeichnung: Gin
Käsers Schloss
Selber mit der Brennerei angefangen hat Ruedi Käser im Jahr 1995. Auslöser war das vernichtende Urteil eines Fachmannes einer Jury:"nicht trinkbar", von einem Brand, den er im Vorjahr auswärts hat brennen lassen. Schon kurz darauf erhielt er einen ersten Preis für seinen sortenreinen Edelbrand aus Berner-Rosen-Äpfeln. Weitere Auszeichnungen folgten. Dass er auch an den "World Spirit Award 2004" gewonnen hat und schon sechsmal mit dem vom Bund vergebenen nationalen "Innovationspreis der Nahrungsmittelbranche" ausgezeichnet wurde, sei hier nur am Rande erwähnt. Mit den Erfolgen wuchs der Ehrgeiz, alles zu Destillaten zu verarbeiten, was irgendwie gebrannt werden kann. Viele hielten ihn für verrückt, als er gar mit Mohn, Thymian, Geranien, Zimt, Schokolade, Knoblauch und anderen Ingredienzen zu pröbeln begann. 2002 erreichte er an der Destillata in Wien, der wichtigsten Edelbrandmesse Europas, den Gesamtsieg. Mit mehr als hundert verschiedenen Schnapssorten ist der Schweizer auch punkto Vielfalt unschlagbar. Doch Käsers Experiementierlust kennt keine Grenzen. Als im Jahr 1999 der Schweizer Spirituosenmarkt liberalisiert und das Destillieren von Getreideschnäpsen erlaubt wurde, gehörte der Elfinger zu den Ersten, die sich dieser Herausforderung stellten. Doch auch da hält er sich an die Devise, ein Nischenprodukt mit unverwechselbarem Aroma herzustellen. Deshalb ist die Whisky-Produktion auf maximal 10 000 Liter in nummerierten Serien limitiert. Wenn der Whisky in den Handel kommt, ist seine Reifezeit noch längst nicht abgeschlossen, doch die Qualität lässt sich bereits charakterisieren.
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